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Mein Start in die Kosmetikwelt

The beginning of a new chapter

The Start: Ein neues Kapitel fängt für mich an im August 2021. Ich hatte schon seit über 1 Jahr mein Lehrvertrag in der Tasche und konnte auch ein paar Mal Schnuppern sowie Ferien Jobs in Maykosmetik machen.

Die ersten Wochen von meiner Lehre, war noch schwer für mich. Vor allem die Umstellung an die neue Situation, neue Gewohnheiten entwickeln. Z.B. Wegen den Arbeitszeiten hatte ich nicht mehr viel Zeit zum Lernen. Ich konnte mir die Zeit nicht mehr so einteilen, wie gewohnt während der Schulzeit. Oder ich habe oft vergessen was ich alles erledigen musste. Natürlich hat diese Umstellung auch Vorteile, ich konnte nämlich daraus lernen mit TO DO Listen zuarbeiten und mir alles aufzuschreiben.

Ich gebe es zu, ich vergesse heute noch gewisse Dinge, die ich erledigen muss und ich teile mir die Zeit zum Lernen nicht richtig ein. Aber ich lerne immer wieder daraus und passe mich an. Aber zurück zum Punkt. Ich weiß noch, dass ich mich über die ganzen Sommerferien darauf gefreut habe, hier bei Maykosmetik zu beginnen. Ich war ganz aufgeregt viele neu Dinge zu lernen und ich konnte es kaum erwarten mich selbst an die Arbeit zu machen. Kunden zu behandeln und verschönern damit sie sich noch schöner fühlen. Natürlich ging es nicht so schnell wie es sich die meisten vorstellen. Denn bevor man am Kunde arbeiten kann, braucht es viel Wissen und Vertiefungen. Und man muss zuerst verstehen, warum man was macht. Die Vorbereitungen lernen, wissen was man bei einer Behandlung macht und die verschiedenen Reaktionen. Ich kann es kaum erwarten noch so viel von meinen Ausbildnerinnen zu lernen. Ich möchte hierzu etwas Kleines loswerden.

Was mich zu Beginn am meisten gestört, beziehungsweis enttäuscht hat, waren die Kommentare meiner Bekannten. So viele Leute kommen zu einem und behaupten: Kosmetikerinnen müssen doch nur ein wenig Nägel lackieren und schminken. Dabei sind dies Dinge die wir eher weniger machen. Der Beruf Kosmetikerin ist vielseitiger und braucht viel Hintergrundwissen.

Man muss bei einer Mani-, Pedicure step by step vorgehen. Wenn z.B. ein Nagel eine Krankheit hat, müssen wir das erkennen und müssen vielleicht anders umgehen. Es stimmt, wir machen kleine Sachen aber die Behandlung in der Kabine ist nur ein kleiner Teil der Arbeit, die wir täglich machen. Ich habe es gemerkt, als ich mit der Lehre begonnen habe, wie ein Kosmetik Institut aufgebaut ist und was man alles wissen, verstehen und umsetzen sollte als Kosmetikerin.  

Meine Schulkolleginnen sagen, das man manchmal wie Psychiaterinnen sein muss, wir müssen einer Kundin die richtigen Produkte anbieten, d.h. wissen was für ihre Haut gut wäre, was für Wirkstoffe. Oder vor allem bei Frau Dätwyler ist das der Fall. Sie arbeitet ganz intensiv mit Ihren Kundinnen, sie führt intensive Beratungsgespräche und holt die Kunden dort ab, wo sie gerade sind. Wenn die Kunden bereits schlechte Erfahrungen beim PMU gemacht haben und sie muss removern, dann ist es sehr wichtig, dass Frau Dätwyler sehr feinfühlig mit der Kundin umgeht und sie beruhigt. Schlussendlich vertrauen uns die Kunden. Oder wenn die Kundin mehr Behandlung braucht als geplant oder man sieht den Vorschritt nicht so schnell wie erwartet, da braucht sie die richtigen Argumente, um die Kundin zu versichern, dass es bei allen anders reagiert und dass die Haut bei allen anders reagieren.

Der Beruf als Kosmetikerin ist so viel mehr als das was ich mir vorgestellt habe. Auch wenn es anstrengend ist, macht es mir so viel Spass. Ich fühle mich sehr gut aufgehoben im Team und im Unternehmen. Bald kann ich die Massage lernen und darauf freuen ich mich bereits.

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